Aus aktuellem Anlass ein paar Sätze zu Path, dem mobilen, privaten Netzwerk, dem smart journal that helps you share life with the ones you love. Nicht zu verwechseln mit dem jüngst gelaunchten Everyme – No one wants to share everything with everyone – oder dem noch exklusiveren bipolaren Netzwerk Pair – Stay connected with that special person in your life. Man sieht, Google+ – New ways of sharing the right things with the right people – ist nicht allein daran interessiert, ein Stück des Freunde-Netzwerk-Kuchens abzubekommen.
Quelle: @deviantmonk.
Jedenfalls wurde am Mittwoch verkündet, dass Path – das Darling aller Design-Enthusiasten, Netz-Avantgardisten und Facebook-Verweigerer – nun frisches Investoren-Geld eingesammelt hat. Path und seine über 2 Millionen Mitglieder sind nun mit stolzen 250 Millionen Dollar bewertet. Naja, werden manche unbeeindruckt sagen, heutzutage geht auch mehr.
Andere wiederum sagen: Das ist verdient, das ist eine klasse App. Ich wiederum sage: Aller Begeisterung über das Interface Design oder über das stolze Userwachstum zum Trotz – mittelfristig hat Path keine Chance zu bestehen und ich würde daher auch nicht in Path investieren. Denn – nun kommt ein vollkommen erzwungener Sprachwitz: Für mich path’ts einfach nicht.



